Verdienstmöglichkeiten der Juristen

Juristen mit an der Spitze

Unter den Topverdienern in Deutschland sind immer noch viele Juristen. Das liegt an den Aufstiegsmöglichkeiten. Top-Gehälter müssen allerdings hart erarbeitet werden und setzen ein Prädikatsexamen voraus.

Die Anfangsgehälter nach dem Studium variieren so stark, wie in kaum einem anderen Studienberuf. Das Einstiegsgehalt liegt je nach Branche und Größe des Arbeitgebers zwischen 20.000 und 100.000 Euro brutto jährlich.

Wer mit etwas Glück und Prädikatsexamen ein Jahresgehalt von 69.000 Euro nach seinem Studium erzielt, muss aber mindestens eine 50-Stunden Woche in Kauf nehmen. Der Einstieg in einer großen Kanzlei (mehr als 500 Mitarbeiter) bringt durchschnittlich 59.000 Euro, der Job in einem eher kleinen Unternehmen 39.000 Euro jährlich im Schnitt.

Wichtige Faktoren bei der Gehaltshöhe sind auch hier die Betriebsgröße, die Region und Branche, eigener Erfahrungsschatz und Lebensalter. Neben der fachlichen spielt die persönliche Qualifizierung eine Rolle. Führungsaufgaben erfordern Führungskompetenzen, die im Studium kaum vermittelt werden. Mit etwas Berufserfahrung kann hier eine Weiterbildung in Führung und Kommunikation sehr hilfreich sein.

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